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Hochkonjunktur in Südwestwirtschaft büßt weiter leicht an Schwung ein

Brexit, schwächere Nachfrageimpulse und Personalengpässe schüren Unsicherheit

Stuttgart. „Der Gegenwind für die Südwestwirtschaft nimmt zu, aber fast alle Betriebe trotzen ihm bisher erfolgreich und stehen weiterhin sehr gut da“, fasst Marjoke Breuning, Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) die Ergebnisse der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage zusammen. Rund 3.800 Unternehmen aus allen Branchen, Größenklassen und Landesteilen haben an der Umfrage teilgenommen. „Der Brexit naht, der Handelsstreit der sich aus den USA gegen die EU und China richtet, ist noch nicht ausgestanden und auch auf die Binnenwirtschaft vertrauen die Betriebe nicht mehr ganz so stark wie zuvor“, fasst Breunig zusammen, was die Unternehmen sorgt. So registriert die Industrie im Land auf hohem Niveau erneut leicht schwächere Auftragseingänge aus dem Ausland. Im Aufwind sehen sich weiterhin das Baugewerbe und die Dienstleister, deren Produkte und Services stark nachgefragt bleiben.
KlimaKohleDemo

200 Menschen fahren gemeinsam mit BUND und BUNDjugend Baden-Württemberg zur Demo nach Köln

Die Organisator/innen rechnen mit vielen Tausend Menschen, die in Köln – und parallel in Berlin – auf die Straße gehen werden. Genauere Schätzungen sind schwierig, da viel von vorangehenden Entscheidungen zu Klimaschutz und Kohleausstieg und schließlich von unbeeinflussbaren Faktoren wie dem Wetter am Demo-Tag abhängen wird.

Voraussichtlich 200 Menschen fahren am Samstag, den 1. Dezember mit Bussen des BUND und der BUNDjugend aus Baden-Württemberg zur Klima-Kohle-Demo nach Köln, um für den Klimaschutz und den Kohleausstieg zu demonstrieren. Zeitgleich zur Demo in Köln hat der BUND gemeinsam mit Campact, Greenpeace, Klima-Allianz, NABU, Naturfreunde und WWF zu einer zweiten Demo in Berlin aufgerufen. Ab Stuttgart und Umgebung fahren etwa 50 Menschen mit dem Bus der BUNDjugend Baden-Württemberg nach Köln.
BRCA-Infotour zu Gast in Freiburg

Vorerst letzte Station der bundesweiten Informations- und Fortbildungsreihe der Deutschen Stiftung Eierstockkrebs in Kooperation mit gynäkologischen Krebszentren

BRCA-Infotag am 7. Dezember 2018 in der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg

Der Infotag-Freiburg wird die vorerst letzte Station der bundesweiten Tour sein, die Ende 2016 ihren Auftakt nahm und in den vergangenen zwei Jahren an insgesamt 12 gynäkologischen Krebszentren gastierte. Ob die Tour in dieser oder ähnlicher Form fortgesetzt werden kann, ist derzeit noch ungewiss und hängt u.a. auch von der weiteren Finanzierung des Projekts ab. Die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs arbeitet jedoch intensiv an einer Fortsetzung der Tour im kommenden Jahr.
Anlage des Pensionsvermögens des Landes auf nachhaltige Kriterien umgestellt

Finanzministerin Edith Sitzmann: „Zu einer verantwortungsvollen Finanzpolitik gehört ein nachhaltiges Investment“

Das Land hat seine Versorgungsrücklage nahezu vollständig auf nachhaltige Anlagekriterien umgestellt. Seit Ende Juli erfüllt das Aktienportfolio aus dem Sondervermögen zur Unterstützung der Finanzierung künftig anfallender Pensionen zu 100 Prozent die Nachhaltigkeitskriterien. Einige wenige Anleihen sind noch verblieben, die aus Gründen der Rentabilität bis zur Endfälligkeit gehalten werden dürfen. Sie machen lediglich 2,0 Prozent des gesamten, 3,9 Milliarden Euro schweren Sondervermögens aus und werden Schritt für Schritt vorzeitig oder beim Auslaufen ersetzt.

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Dürre: Zusätzlicher Anbau von Tierfutter ermöglicht

In Reaktion auf die anhaltende Dürre hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner heute im Kabinett eine Verordnung vorgestellt, durch die zusätzliche Flächen für den Anbau von Viehfutter genutzt werden können.

„Wir begrüßen es sehr, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner den Bauern die Möglichkeit eröffnet, die sogenannten ökologischen Vorrangflächen in diesem Jahr für eine Futtergewinnung freizugeben. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Tierhalter zu unterstützen. Aufgrund der aktuellen, langanhaltenden Trockenheit fehlt es auf vielen Höfen an Viehfutter. Schon jetzt müssen viehhaltende Betriebe auf das für den Winter eingelagerte Futter zurückgreifen.

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